Wir verfolgen aufmerksam die Aktivitäten und Äußerungen der „Personalprälatur“ und versuchen unseren Beitrag dazu zu leisten, dass es sich, ungeachtet der postulierten „Treue“ zu seinem „heiligen“ Gründer, der es in vielem auf Irrwege geführt hat, zu dem entwickeln kann, was es zu sein vorgibt: ein Weg der Heiligkeit inmitten der Welt.
Dazu ist es allerdings notwendig, reinen Tisch zu machen.
Allzu viele betrügerische Manipulationen gegenüber der Kirchenleitung
haben bisher verhindert, dass sich die vatikanischen Leitungsgremien ein klares
Bild der Lage machen konnten. Nun, unter dem Pontifikat Benedikt XVI., besteht
die Chance, dass die kirchliche Hierarchie jene fragwürdigen Praktiken
der Vereinigung untersucht und reguliert, die bisher nicht zur Sprache gekommen
sind – aus Nachsicht gegenüber einer scheinbar wachsenden, mit
zahlreichen Berufungen gesegneten Gemeinschaft, die dem polnischen Papst eine
Reihe von willkommenen Gefälligkeiten erwies.
Nun aber ist zu beachten, dass es mit einem großen Schaden für
die Kirche selbst verbunden wäre, wenn eine Reihe von Missbräuchen
unkommentiert und ohne Sanktionen weiter betrieben würden:
Ein schwieriger und langer Weg zurück von diesen zur Gewohnheit gewordenen Irrtümern steht bevor; diejenigen Besucher unserer Seite, die sich als Gläubige der katholischen Kirche verbunden fühlen, sind eingeladen, diese für alle Beteiligten harte Probe mit ihrem Gebet zu begleiten.
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